Die Vielfaltsgärtner

von den Fildern

Regenwurm

Regenwurm 1

Der Regenwurm, unser wichtigster Gehilfe im Garten

So unscheinbar der Regenwurm sein mag, so unerlässlich ist er für die Fruchtbarkeit der Böden. Er mischt die obenliegende Streu in den Boden ein. Seine mit Schleimstoffen ausgekleideten Röhren reichen mehr als einen Meter tief in den Boden. Starkregenfälle können so ungehindert versickern, Pflanzenwurzeln erleichtern sie das Eindringen in tiefere Bodenschichten. Der Regenwurm lebt von halbverrotteten Pflanzenresten die er zusammen mit Mikroorganismen und Bodenpartikeln aufnimmt und in seinem Darm zu den wertvollen Ton-Humus-Komplexen umwandelt. Diese wiederum sind die Voraussetzung für die Bildung der stabilen Bodenkrümel, dem Merkmal der fruchtbaren Humusböden.

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Petersilie

Petersilie

Treffen Hobbygärtner auf Gartenprofis fällt garantiert die Frage "Warum wächst meine Petersilie nicht".

Petersilie ist hochgradig unverträglich mit sich selbst. 6 Jahre Anbaupause auch zu anderen Doldenblütlern müssen eingehalten werden wenn Probleme aufgetreten sind.

Die meisten Gärtner möchten aber Petersilie im Kräuterbeet nahe dem Haus haben. Das kann nicht auf Dauer nicht funktionieren. Besser ist es Petersilie mit den anderen Gemüsen, den Kartoffeln, Erdbeeren und einjährigen Blumen in eine rotierende Kulturfolge einzuplanen. So kommt jede Kultur nur im abstand von einigen Jahren wieder an die gleiche Stelle und manches Problem wird vermieden.

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Bodenpflege

Hier erscheinen Beiträge zu unserem wichtigsten Gut, dem Boden. Er ernährt uns, er reinigt unser Trinkwasser und wird leider oft wie "Dreck" behandelt.

Lernen wir dieses riesige und unbekannte Wesen kennen.

 

 

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Hühner im Garten

Huhn 1

Hühner im Garten 

Hühner fügen sich nicht so einfach in einen Selbstversorgergarten ein wie Laufenten.

Hühner sind gierig und verfressen, dabei ständig neugierig und sehr kreativ im Erschließen neuer Futterquellen. Ein guter Hahn spornt seine Hennen da zu noch größerer Kreativität an.

Der Hühnerauslauf muß ausreichend hoch (je nach Rasse 1,5-2m) eingezäunt sein und sich möglichst nicht in Sichtweise von attraktiven Salatbeeten befinden. Oben drüber oder unten durch oder indem herumliegendes als Flug- oder Kletterhilfe genutzt wird, oder auch eine undichte Tür ermöglichen es manchen Hühnern es immer wieder zu entkommen und Schaden anzurichten.

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